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Wilde Maus (Wild Mouse):
Ein Coaster mit mehreren sehr engen Kurven (180°-Kurven) und verkürzten
Achsenabstand bei den Waagen. Als Familien-Bahn sind die
Wilde-Maus-Konstruktionen am Beliebtesten.
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Spinning Coaster: Das
Schienen-Layout ist ähnlich einer Wilden Maus. Zusätzlich werden bei
diesem Typ drehende Waagen verwendet, d.h. die Wagen können während der
Fahrt um ihre eigene Achse rotieren.
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Mine Train
(Minen-Achterbahnen) – Ghost Train (Geisterzüge): haben zum Thema den
Wilden Westen, wobei der erste Wagen als Lokomotive gestaltet ist. Die
bekannteste dieser Bahnen (auch Themed-Coaster genannt), ist “Big Thunder
Mountain Railroad“ von Disney. Diese Bahnen (von Arrow Dynamics oder
Vekoma) sind sehr familienfreundlich (eher gemütliche Fahrten).g
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Hyper- und
Mega
Coaster: Achterbahnen von Intamin unter 60 m Höhe sind Hypercoaster, darüber werden sie als Megacoaster bezeichnet.
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Mega- und
Giga Coaster:
Mega, dieser Begriff wurde von Intamin für Bahnen unter 90 m (300 feet)
eingeführt. Giga sind über 90 m hoch. Der erste Giga Coaster, “Millennium
Force“ wurde in Cedar Point, Ohio, 2000 eröffnet.
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Strata Coaster: Von
Intamin, benötigten 400 Feet (122 m) Höhendifferenz. Der erste Coaster
“Dragster“ von Intamin, 2003 in Cedar Point, $ 25 Mio.,
128 m hoch, Katapult-Start – 193 km/h schnell innerhalb
von 4 Sekunden (mittels Hydroantrieb).
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Rocket Coaster bez.
Accelerator (Kick Start): Die Achterbahnzüge werden aus der Station
heraus oder kurz nach der Station, aus dem Stand weg beschleunigt.
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High Speed Coaster oder
Speed Coaster: Hochgeschwindigkeitsbahnen mit maximal Geschwindigkeiten ab
120 km/h, B&M benutzt diesen Begriff.
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Looping Coaster: Mit
Looping-Konstruktionen wie Korkenzieher, Twists, etc.
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Floorless Coaster: Dieser
Achterbahntyp wurde von Bolliger & Mabillard erfunden. Man hat einfach den
Boden eines normalen Zuges weggelassen und die Sitze ein wenig erhöht.
Dadurch bekommt man ein ganz anderes Fahrgefühl wie bei herkömmlichen
Achterbahnen. Die erste Floorless Bahn, wurde 1999 im neuen Six Flags
Great Adventure in New Jersey gebaut. Ein weiterer Flooless-Coaster ist
der “Kraken“ in Sea World, Florida, 2000.
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Vertical Drop Coaster bez. Diving Coaster:
1998, im englischen Park “Alton Towers“: der Prototyp “Oblivion“ von B&M,
stürzt aus 20 Meter Höhe, senkrecht (87Grad), 55 Meter in die Tiefe (bei
109 km/h und 4,5g) – in ein schwarzes Loch.
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Free Fall Coaster: siehe
LIM-Antrieb.
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Water Coaster: Eine
Kombination von Achterbahn und Wasserrutsche. Zu Beginn, meistens, eine
Konstruktion vom Typ Wasserrutsche, die danach in eine kurze
Achterbahn-Strecke übergeht.
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Bobbahn (Flying Turns):
Eine Bahn mit 180 Grad Kurven und 360 Grad Kurven (Helix)
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Junior Coaster:
Kinderachterbahnen.
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Tilt Coasterter oder
Cliffhanger: 2001 das erste Model “Gravity Max“ in Discovery World,
Taiwan.
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Twister: Sind
Achterbahnen die eine verdrehte Streckenführung aufweisen. Diese Bahnen
haben meistens keinen geschlossenen Streckenverlauf und das Layout ist
U-förmig ausgeführt
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Shuttle Coaster -
Impulse-Coaster: Ein Shuttle Coaster besitzt keinen geschlossenen
Streckenverlauf. Die Fahrstrecke gleicht z.B. einem U-Profil, dessen
Endpunkte spiralförmig verdreht sein können. Der Zug wird aus dem Stand
heraus mittels LIM-Antrieb beschleunigt.
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Suspended
Coaster:
Achterbahnen, die unter der Schiene fahren. Die Wagen dieses Coasters sind
so entworfen, dass sie frei unter der Schiene hängen und in den Kurven
seitlich schaukeln können. Der Fahrgast sitzt in einem Wagen dessen
Führungsrollen nicht unter den Füßen, sondern über dem Kopf laufen.
(Hänge-Coaster) – z.B. “Ninja“ in Six Flags Magic
Mountain, Kalifornien.
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Inverted Coaster: Eine
Weiterentwicklung der Suspended-Coaster mit den Möglichkeiten von
Looping-Konstruktionen (Außen-Loopings) und dergleichen, weil die Wagen
seitlich stabilisiert sind. – z.B. “Katun“ in Mirabilandia, Italien.
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SLC (Suspended Looping
Coaster): Ist eine Typenbezeichnung der Firma Vekoma. Diese Bahnen sind
technisch gesehen jedoch keine Suspended sondern Inverted-Coaster Der
Unterschied zu Inverter der Firma B&M ist, dass der SLC Stoßdämpfer
montiert hat
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Stand Up
Coaster:
Achterbahnen die man im Stehen fährt (erstmals seit 1983).
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Flying Coaster: Erster
Coaster “Stealth” in Paramounts Great America, Kalifornien, Eröffnung 2000
Bei diesen Achterbahnen, setzen sich die Fahrgäste in einen Sessel, der
danach in die Rückenlage kippt. Die Fahrgäste fahren unter den Schienen,
mit dem Kopf voran, wodurch ein Gefühl des “Fliegens“ erlebt wird.
AIR-Coaster: (Aerial Inversion Ride): Bei diesem Coaster Typ von B&M
(Prototyp 2002 in Alton Towers) kippt die Sitzreihe nach vor (Kopf
hinunter, Füße hoch). “Volare“ (Volate – lat. fliegen) - erster Prototyp
2002 in Six Flags Elitch Gardens, Colorado. Zweiter Volare-Coaster 2004 im
Wr. Prater. Bei diesem Typ steigen die Fahrgäste stehend ein und werden
dann in eine Bauchlage gedreht.
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Die 4. Dimension: Erster
Prototyp “X“, 2002 in Six Flags Magic Mountain, Kalifornien. Bei
diesem Ride sind die Sitzplätze links und rechts von den Schienen, auf
einer waagrechten Achse montiert, so dass während der Fahrt die Sitze 360
Grad Drehungen vorwärts und rückwärts durchführen können.